Häufig gestellte Fragen
Was ist Tanz- und Bewegungstherapie?
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Diese Therapieform nutzt Bewegung, freien Tanz, Atmung und Wahrnehmung als Brücke zu unserem Erleben. Alles, was wir erleben, ist im Körper gespeichert. Da psychische Krisen das Körpergefühl verändern, ist der Körper in dieser Therapieform der Schlüssel zur Selbstregulation. Anstatt Gefühle nur im Kopf zu analysieren, machen wir sie über körperliche Empfindungen und Bewegung spürbar. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet so einen direkten Weg zu neuen Selbsterkenntnissen, der über das reine Gespräch hinausgeht.
Für wen ist Tanz- und Bewegungstherapie?
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Tanz- und Bewegungstherapie ist für alle geeignet, jung und alt, egal woher du kommst, mit oder ohne Beschwerden, für gesunde und kranke Menschen.
Muss ich tanzen können?
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Nein! Das Wort “Tanz” wird oft falsch verstanden. Es sind keine Voraussetzungen erforderlich - es geht nicht ums einstudieren von Schritten, sondern um authentische Bewegung. Alles ist erlaubt, manchmal geht es auch einfach darum, innezuhalten und sich gar nicht zu bewegen.
Wird auch geredet?
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Ja. Die Tanz- und Bewegungstherapie findet im Einzel- oder Gruppensetting statt und wir reflektieren das, was über den Körper erlebt wird. Es kann durchaus auch sein, dass das Gespräch einen grösseren Teil einer Begleitung einnimmt, je nach dem, was sich gerade zeigt und was auch erwünscht ist.